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31 REISEBERICHT

USA - Florida, Alabama, Mississippi & Louisiana.

13/01/14 - 04/02/14

Edison & Ford, Patty & Simon, der Police Officer, Laura & Chuck – Menschen prägen die Reise.

(CB) In Fort Myers ist grosse Amerikanische Geschichte geschrieben worden. Der Erfinder Thomas A. Edison und der Automobilhersteller Henry Ford haben nebeneinander gewohnt bzw. ihr Winterdomizil gehabt. Eine tiefe Freundschaft hat sie verbunden, sie verbrachten die Urlaube beim Camping in den Everglades, Fischen oder Pflanzen und Blumen entdecken. Ihre Erfindungen sind im gemeinsamen Museum eindrücklich dargestellt und ihr Interesse an der Pflanzenwelt ist im einzigartigen und vielfältigen Garten zu bewundern.

Wir besuchen Patty und Simon in Springhill. Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen. Malibu und Curly, die zwei Samoian Kids (Hunde), begrüssen uns mit lautem Bellen, springen an uns hoch wie best friends :-) Dank ihrer Gastfreundschaft fühlen wir uns wie zu Hause. Wir verbringen tolle Tage miteinander, gehen ins Pub bei live Musik mit Bier und Essen, besuchen die Homosassa Springs, Monkey Island und ich erlebe meine erste Dog Show. Noch wertvoller sind die gemeinsamen Gespräche in ihrem Garten mit Blick auf den See sowie die gemeinsamen Kochabende bei schweizerisch-amerikanischer Küche - Zürigeschnetzeltes mit Rösti, Gschwelti, Speck mit Bohnen und Sauerkraut! Der Abschied fällt uns schwer, wir bleiben in Kontakt und vielleicht sehen wir uns im Sommer in Alaska wieder?

Persönlicher Weckdienst vom Police Officer!

Wir sind auf dem Weg nach St. George State Park. Bald geht die Sonne unter und bis zum Park ist noch gut eine Stunde zu fahren, wir sind müde und beschliessen unterwegs wild zu nächtigen. Eine Zufahrt zu einem geschlossenen Campground scheint uns ideal. Tief aus unseren Träumen weckt uns morgens um 7.45 Uhr eine Stimme: „please open the door“. Wer ist das? Wir werfen einen verschlafenen Blick nach draussen, und sehen ein Sheriff-Auto! Martin regelt die Situation gut, wir kriegen Zeit um uns anzuziehen, Sachen zu verstauen und weiterzufahren. Wild campen ist in den USA leider nicht ganz so einfach…

Die Strandhäuser vor St. George und St. Joseph State Park sind auffällig. Sie stehen auf 3-5 Meter hohen Stelzen und sind 1 oder 2 Stöckig in die Höhe gebaut. Beide State Parks sind Naturschutzgebiete mit Dünen und kilometerlangen weissen Sandstränden.

Ein Beachtag im St. Joseph State Park, schöner könnte er nicht sein:

Aufwachen bei wolkenlosem blauen Himmel, draussen Frühstücken, Reisetipps mit Campingbewohnern austauschen, am Strand spazieren und den Wellen zuhören, Muscheln sammeln, eine Delfinmutter mit ihrem Jungen beobachten, Picknick mit Bier, in den Sonnenuntergang träumen, am Feuer sitzen unter Sternenhimmel, Nachtessen mit Wein und Tiergeräuschen in den Büschen.  Dann während uns ein Gürteltier ablenkt - springt sein Komplize, ein frecher Waschbär, auf den Tisch, klaut eine Gabel und haut damit ab in die Büsche!!! Das ist bestes Kino.

Es gibt auch die anderen Tage. Wenn es draussen kühl ist, es regnet oder wenn nette E-Mails von zu Hause das Heimweh aufkommen lassen. Doch darüber will ich nicht allzu viel schreiben oder nachdenken!

Für heute Abend und für die kommenden Tage, warnen die Moderatoren von Radio Gator vor einem Wetterumschlag mit Kälte und Schneefall. Wir gehen diese News gelassen an, und scherzen über einen handgeschriebenen Zettel an der verschlossenen Türe eines Autoshop, ¨sorry wegen Wetter geschlossen¨! Am frühen Abend erreichen wir Alabama und wundern uns über den Sand auf einer der vielen Brücken. Dann folgt schlagartig Graupelschauer, Nebel und die Aussentemperatur sinkt auf 3 C°. An den Strassenschildern sehen wir schon Eiszapfen! Auf den Strassen hat es kaum mehr Autos. Wir beschliessen bei der nächsten grösseren Ortschaft, Foley, auf dem Walmart zu nächtigen. Wir erleben die kälteste Nacht, - 6,0 C° Die Bäume sind mit einer Eisschicht überzogen und knistern gespenstig im Wind. Auch am nächsten Tag steigt die Temperatur nicht über 0 C°. In der Zeitung lesen wir von geschlossenen Brücken und sehen Bilder von Verkehrsunfällen. Die Kinder freuen sich über schulfrei. Die grösste Kälte seit über 30 Jahren - und wir sind mitten drin! So verbringen wir zwei Nächte auf dem gleichen Walmart-Parkplatz bis Lenny und wir wieder aufgetaut sind!

New Orleans wir kommen. Die Stadt des Blues und Jazz ist schon länger auf unserer Wunschliste. Das Frenchquarter ist sehenswert, die schönen Häuser mit den eisernen Balkonen sind einzigartig. Doch die Bourbonstreet ist enttäuschend, aus den Bars dröhnt laute Einheitsbrei-Musik - die schönen Blues- und Jazzlokale mit Livemusik sind eher eine Rarität und kaum zu finden. Der NOLA-Charme hat uns nicht verzaubert…

Der mächtige Mississippi River zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Wir fahren am Flusslauf aufwärts nach Natchez. Doch wegen des vielen Hochwassers, wurden überall Dämme gebaut, dass kaum mehr eine Sicht auf den Mississippi möglich ist. Das Landschaftsbild wird ausserdem von viel Industrie, Unrat und Gasgewinnung geprägt… In Deer Park, einer kleinen Wochenendsiedlung, erleben wir einen unvergesslich schönen Abend mit Sicht auf den alten Flusslauf des Mississippi. Laura und Chuck laden uns zum Amerikanischen BBQ mit Bier und Southern Comfort Whiskey ein. Alle Häuser stehen auf 5 Meter hohen Metallgerüsten, denn immer wieder und zuletzt im 2011 hatten sie Hochwasser.

Natchez liegt am Mississippi und zählt ca. 30´000 Einwohner. Von hier haben wir eine grandiose Sicht auf den mächtigen River. Die kühlen Temperaturen und der Regen bilden eine Nebelschicht über dem Wasser, welche die grossen Frachtschiffe in der Ferne verschlucken lässt. Im urchigen alten Saloon trinken wir auf den guten Blues am Mississippi friedlich ein Bierchen.

In einem Pizzahut beim Mittagsbuffet à Discretion mitten in Louisiana feiern wir 25‘000 Reisekilometer im Lenny.

Als wir Texas erreichen, hält das kühle, nasse Wetter immer noch an. So ziehen wir eine Nacht irgendwo im Wald, einem bezahlten Campingplatz wieder mal vor. Martin will den Lenny besonders gut verstecken, was sich nach diesen heftigen Regenfällen nicht als die beste Idee erweist. So wissen wir nun auch warum wir so schweres Bergungsgerät mitführen – die Sandbleche kommen im Matsch zum ersten Mal zum Einsatz und retten uns vor Schlimmerem.

Unser nächstes grösseres Etappenziel ist der Big Bend Nationalpark im Süden von Texas, vielleicht endlich wieder mal Wandern und Mountainbiken… – Fortsetzung folgt.

32 REISEBERICHT

USA - Texas, New Mexico & Arizona.

05/02/14 - 06/03/14

6 Inches-Löcher, Spannung in Alpine, in der Höhle und im Sand, die grösste Chili und stachelige Teddybären.

(CB) Wir sind im Cowboy State - der Westen rückt näher. Noch immer sind die Temperaturen ungewöhnlich kalt, Tagsüber nicht mehr als 15° mit viel Wind und in der Nacht leicht im Minus! So fahren wir die nächsten Tage vom Morgen bis Abends mit dem Ziel Big Bend Nationalpark. Texas ist so riesig, von Ost nach West sind es über 800 km! Die langen geraden Strassen reichen bis zum Horizont. Die schwarzen Rinderherden geben einen schönen Kontrast zum goldgelb trockenen Weideland. An der Strasse sehen wir Schilder wie “Silverstar-Ranch“, doch die Häuser können wir nicht sehen, die Naturstrassen führen weit in die Prärie hinaus. Schöne kraftvolle Pferdeherden, Saloons und Männer mit Cowboyhüten gehören genauso zum Landschaftsbild wie die vielen hässlichen Öl- und Gaspumpen. Vieh- und Ölwirtschaft bestimmen diesen Staat.

Der Big Bend NP ist genauso riesig - über 2000 km2 - Wahnsinn! Im Visitorcenter treffen wir wieder auf Renate und Bruno die mit ihrem zum Wohnmobil umgebauten MAN-Truck seit 14 Jahren unterwegs sind. Sie sind schon einige Tage hier und geben uns Tipps und Tricks weiter. Das Wetter ist schön und warm und wir beschliessen uns auf dem höchstgelegenen Camping im Chisos Basin auf 1646 MüM einzuquartieren. Umringt von schönen Bergen erleben wir einen fantastischen Sonnenuntergang. Die klare Nacht zeigt uns einen gigantischen Sternenhimmel mit Milchstrassen.

Juhuii endlich wieder wandern! Auf dem höchsten Berg im Park, dem Emory Peak 2387 MüM, stehen wir noch vor dem Mittag und geniessen die Fernsicht. Nach 6 Stunden und 22 km sind wir müde und glücklich von den vielen Eindrücken, Kakteen, Vögel, Hirsche und einzigartig schöne farbige Steine. Am Abend lernen wir Adi und Markus aus Rottweil, D kennen. Sie reisen mit ihren zwei Motorrädern seit sechs Jahren, mit kleinen Arbeitsunterbrüchen, um die Welt. Wir verstehen uns auf Anhieb super und aus einem spontanen gemeinsamen Abend werden zehn Tage Backcountry-Camping.  Das sind einfache Plätze ohne Strom und Wasser und meist nur per 4x4 erreichbar. Wir erhalten strengste Anweisung wie tief "The Human Waste" vergraben sein sollte, das wollen wir von der Parkrangerin Bonita dann auch ganz genau erklärt haben! Muss das Loch nun 6 Inches inklusiv “Human Waste“ oder ohne sein - wir amüsieren uns darüber – siehe auch Video. Gemeinsam erwandern und entdecken wir die vielfältige Natur. Autsch - ein unvorsichtiger Schritt - und die Crocs sind mit Stacheln durchbohrt! Alle Pflanzen die hier überleben sind stachelig. Wir beobachten wilde Hasen, mit grossen Ohren um die Körpertemperatur zu kühlen und um die Gefahr schneller zu hören, die nachtaktive Kangaroo Ratte, welche ohne Wasser überleben kann, da sie die Nahrung in Wasser umwandeln kann, Pekaris (Wüstenwildschweine), Roadrunner und andere grosse und kleine Vögel. Jeden Tag gibt es einen Apéro, dann wird gemeinsam gekocht, auch Brot gebacken, gefeiert (Vollmondparty), oder am Sonntagabend sehen wir Tatort ab Harddisk mit Chips und Wein! Wir erleben eine riesig tolle Zeit zusammen. Der Abschied fällt uns schwer, die Zwei reisen weiter Richtung Mexiko und wir Richtung Nordwesten von Texas zum Guadalupe NP.

Seit zwei Tagen leuchtet die Batterielampe am Lenny, Martin hat schon alles gecheckt und tippt auf einen defekten Generator, welcher die Batterie nicht mehr richtig lädt. Nun stehen wir, denn die Ladung der Batterie ist endgültig zu tief. Die zweite Batterie, ansonsten zur Versorgung der Wohnmobil-Geräte gedacht, wird zugeschaltet und so schaffen wir es notfallmässig noch 130km bis nach Alpine, die nächste mittelgrosse Ortschaft. Nach 3 Tagen erhalten wir das Ersatzteil, die Spannung steigt - hoffentlich auch an der Batterie! Kann Martin dies selber aus- und einbauen und ist es die Lösung des Problems? JA, alles läuft wieder und Martin kriegt zur Belohnung einen Kuss und ein McDo-Menu! Er ist mein Tagesheld!

Klaro wollen wir doch auch den höchsten Gipfel in Texas, den Guadalupe Peak 2667 MüM, erklimmen! Und wieder treffen wir auf ein Schweizer-Reisepaar. Georgette und Farid aus Kriens sind wie wir mit Openend-Ziel unterwegs. Von Asien nach USA und dann weiter nach Mexiko.

Der Carlsbad Cavern NP in New Mexiko ist unser nächstes Highlight. Die grössten zugänglichen Höhlen der Welt. Über einen Lift gelangen wir in die 220 m tiefe Höhle. Über 3 Std. verbringen wir in diesem unglaublich faszinierenden Naturwunder, bis wir über den natürlichen Ausstieg das Tageslicht wieder erblicken.

Kaum zu glauben, doch am nächsten Tag folgt schon der nächste Höhepunkt. Am Rande der Chihuahua Wüste, umringt von Bergen, erhebt sich ein weisses Naturwunder. Ein Sandmeer, über 400 km2 gross, mit bis zu 15 m hohen Dünen. White Sands National Monument ist aus Gipssand entstanden. Die weisse Farbe erinnert uns wie an Schnee. Barfuss laufen wir quer über die Dünen, springen runter und wieder hoch - bis wir fast die Orientierung verlieren… Es fühlt sich an wie alleine in der Wüste - nur die Farbe weiss ist eigenartig! Die Amis vergnügen sich mit grossen runden Plastiktellern womit sie die Dünen runterschlitteln. Wir finden sogar Skiwachs!

In Las Cruces, steht die grösste Chilischote der Welt - vor dem Americas Best Value Inn Hotel – und ein wunderschöner blau-weisser T2 VW-Bus. Spontan stoppen wir und sind sogleich überrascht als wir Jackie und Marco kennenlernen, zwei Schweizer die seit ein paar Monaten im Hotel leben. Ihre Zwischenstation, bis sie in San Diego eine schöne Wohnung gefunden haben. Wir verbringen den Abend gemeinsam mit einem köstlichen Restaurantbesuch, wo wir herzhaft am Buffet zulangen. Sie zeigen uns wunderschöne Fotos von Lake Powell, Antelope Canyons, Yellowstone NP uns so vieles was noch vor uns liegt. Die Vorfreude steigt und steigt. Zur freien Übernachtung dürfen wir uns mit Erlaubnis der Hotelbesitzer im Zimmer von Ihnen einquartieren. Am nächsten Tag, nach einem vom Chef bestellten Fotoshooting mit den zwei VW-Bussen, sind wir “on the road again“. Schön war sie, diese unerwartete Begegnung mit ihnen.

Um für die nächsten Tage auch im Outback Schlemmern zu können, stocken wir in Deming unsere Essenvorräte auf! Uns ist wieder nach etwas Abenteuer zu mute, wir entschliessen uns für eine “unpaved Road“ nahe der Mexikanischen Grenze. Da sind sie auch wieder die vielen Fahrzeuge der “Border Patrol“. Kaum 15 Minuten gefahren schon wieder Eins - wir winken immer freundlich - angehalten werden wir jedoch nie. So kommt es, dass wir unser heutiges Nachtlager in schönster Naturkulisse, nahe der Grenze - und wohl unter stiller Kontrolle der Border Patrol, verbringen!

Unser heutiges Tagesziel ist Bisbee, Arizona. Heute ein Künstlerdorf mit vielen Hippies und früher wurde hier Kupfer im grossen Stil abgebaut. Die verschieden farbigen Steine rund um die Mine wirken unrealistisch und beeindruckend. Wie doch die Natur von uns Menschen teilweise ausgebeutet wird. Wie in die 70er Jahre versetzt fühle ich mich im alten Dorfkern. Da steht ein Campingplatz mit nostalgischen Wohnwagen aus den 50er Jahren, sie können gemietet werden. Gleich nebendran eine Strasse mit alten Tanksäulen, schöne alte Autos, die mich an Kuba erinnern, kultige Harley-Davidson-Läden, ein  ehemaliges Greyhoundbusbüro mit altem ausrangiertem Bus - das ist voll cool!

Die Weiterfahrt nach Tombstone erinnert mich an die tollen Wild-West Landschaften. Rötliche Erde, Hügellandschaften mit ausgetrockneten Sträuchern, Kakteen, Palmen und unendliche Weite. Der Frühling lässt sich langsam blicken. Lange ist es her, dass wir grüne Bäume gesehen haben. Gelbe Blumen säumen vermehrt die Strasse, die Sträucher spriessen, wir sehen und hören die ersten Bienen, Schmetterlinge und Kolibris - wie herrlich! In Tombstone (Grabstein) tauchen wir endgültig in den Wilden Westen ein. Hier waren die Guten, die Bösen und die Hässlichen unterwegs und hier wurden auch die Filmklassiker über Wyatt Earp, Doc Holliday oder der GunFight at O.K. Corall mehrfach verfilmt. In der berüchtigten Allen Street sind wir live beim Banküberfall dabei und im Saloon “Big Nose Kates“ löschen wir unseren Durst mit Bier statt mit Feuerwasser und Essen einen Hamburger statt rote Bohnen aus der Pfanne…

Bereits an der Strasse Richtung Tucson sehen wir die ersten vielarmigen Saguaro Kakteen.  Pro Jahr wachsen sie nur 6,4 mm, nach 30 Jahren beginnen sie zu blühen, nach 75 Jahren kann ein Arm wachsen, mit 150 Jahren sind sie 15 m hoch und wiegen mehr als 400 kg. Sie werden bis zu 200 Jahre alt. Die Blüten öffnen sich von April-Juni während der Nacht - am Tag ist es zu heiss. Ich bin fasziniert von diesen stacheligen Schönheiten. Von den über 25 Arten von Kakteen die hier wachsen, gefällt mir besonders der “Teddybear Cholla“  - von weitem sieht er noch kuschelig aus doch von nahem - autsch spiessig! Auf dem Colossal Cave Camping übernachten wir inmitten der Saguaro Kakteen bei sternenklarer Nacht. Am nächsten Tag ist “Martin´s-Day“ - freudeschreiend ruft er ständig: “der Bike-Gott muss aus Arizona sein“! Siehe auch das Video. Der Arizona Trail führt mit fliessenden Kurven zwischen Kakteen hindurch – er ist gefährlich schön - ein Sturz oder den Ellenbogen zu weit draussen bedeutet Akupunktur!  Ein so schöner Tag kann nur die Outdoordusche noch toppen!

Fortsetzung folgt, die nächsten Tage und Wochen erwartet uns wieder ein Highlight nach dem Anderen: Petrified Forest, Grand Canyon, Monument Valley, Arches usw…

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