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37 REISEBERICHT

USA - Alaska: Top Of The World, Delta Jct & Fairbanks.

26/06/14 - 01/07/14

Claudia mit den Einheimischen von Delta Juction auf der Tour To Tok.

(CB) Der Eintritt nach Alaska verläuft problemlos, wir erhalten einen neuen Stempel für sechs weitere Monate in den Staaten.

In Fairbanks wollen wir versuchen eine gute Werkstätte die sich mit VW-Bussen auskennt zu finden. An einem Rastplatz, zwischen Tok und Delta Junction lernen wir Alan und seinem Sohn Taylor kennen. Sie sind mit einer Gruppe von 15 Personen per Fahrrad nach Tok (ca. 170km) unterwegs, auf halber Strecke wird im Wohnwagen oder Zelt übernachtet. Spontan laden sie uns ein mitzuradeln. So fährt Martin mit Lenny und ich per Fahrrad zum Etappenziel. Sind die 35 km ein Anfang von meinem Traum per Rad Alaska oder die Welt zu entdecken? Es fühlt sich grossartig an, doch mit Gepäck ist es wohl schon nochmals eine andere Liga! Wir treffen auf eine geniale Gruppe die sich alle kennen. Sie kochen in gusseisenen Pfannen, sogenannten Dutchofen direkt im Feuer diverse leckere Eintöpfe. Wir werden herzlich in die Runde aufgenommen und sitzen mit ihnen bis spät in die Nacht oder besser in den Morgen am Feuer.

Bei Tiki und Alan können wir die Nacht verbringen, sie beschenken uns mit frischem Lachs aus eigenem Fang, Radiesli aus dem Garten und Taylor hilft uns die Ersatzteile für Lenny zu bestellen.

Morgen steht nun der Termin in Fairbanks an und dann geht’s hoffentlich weiter quer durch Alaska :-)

38 REISEBERICHT

USA - Alaska: Dalton Highway – Deadhorse.

02/07/14 - 07/07/14

Auf dem Dalton Highway nach Deadhorse an der Prudhoe Bay.

(MS) Der Dalton Highway, ist angeblich reine Männersache, behauptet Claudia und Deadhorse ist zudem auf meiner Bucket List. So nehme ich die nördlichste, mit Autos (mehr oder weniger) zu befahrende Strecke von Amerika alleine in Angriff, derweil meine bessere Hälfte die Tage in und um Fairbanks verbringt.

Die Strasse ans Eismeer entlang der Trans-Alaska-Pipeline ist nicht ganz ohne. Ca. 130 km nördlich von Fairbanks in Livengood geht’s eigentlich erst richtig los und dann stehen einem hin und zurück insgesamt 1325 km bevor – davon unglaubliche 905 km Schotterstrasse. Von Coldfoot bis nach Deadhorse sind es 385 km. Ein Schild mit der Aufschrift “No Services“ weist ausdrücklich darauf hin, dass es auf dieser Strecke weder eine Tankstelle, noch Handy-Empfang, noch eine Werkstätte, noch irgendwelche Häuser und auch keinen McDonalds gibt… Zur Sicherheit verteilt man Flyer, wo genau drauf steht wie man sich für dieses “Abenteuer“ ausrüsten soll – siehe Bild. Ich empfehle vorallem: Lenny mit grundsätzlich guten Reifen bestückt, ein vollwertiges Ersatzrad (kein Donut), viel Mückenspray, gutes Wetter, vollgetankt, eine Flasche Jack und dazu ein paar kühle Bier.

Es hat lange geregnet, doch für die nächsten Tage ist Besserung angesagt! So ist es denn auch, am ersten Tag habe ich Mühe einen Stellplatz zum Schlafen zu finden, ist doch abseits der Strasse, wegen der heftigen Regenfälle fast alles überflutet und ausserdem habe ich mit Lenny eine nur schwer und mit 4WD fahrbare ca. 10 km lange Schlammschlacht zu bewältigen. Diese Passage stellt sich in der Folge zum Glück als einmalig heraus und ich bin froh, dass der Rest der Strasse mehr oder weniger gut befahrbar ist. Ich geniesse die Einsamkeit meines Roadtrips, die vielfarbigen Berge, die türkisblauen Seen, den Atigun-Pass und die Tundra auf dem letzten Teilstück nach Deadhorse. Nördlich des Polarkreises erlebe ich knapp 94 Std. ohne Sonnenuntergang, was auch meinen “Tagesablauf“ mächtig durcheinander bringt. So fahre ich mal bis in die “Nacht“ hinein oder komme erst um 11.00 Uhr aus der Schlaftüte. Die Tage und Nächte sind für mich vor allem auch fahren, fahren und nochmals fahren, denn wegen der vielen Mücken ist an draussen sitzen oder gar wandern nicht zu denken…

Genau am Amerikanischen Nationalfeiertag July 4th treffe ich in Deadhorse ein und werde spontan von den Tankstellenangestellten zum BBQ bzw immerhin zum Dessert eingeladen. Zudem erfreue ich mich des Wiedersehens mit den Moschusochsen, welche in Sichtweite meines abendlichen Stellplatzes gemütlich grasen.

Die Trans-Alaska-Pipeline, auch im Bild oben zu sehen, begleitet mich auf dem grössten Teil der Strecke. Die 1,21 m Ø grossen Stahlrohre führen auf einer Strecke von 1’300 km Rohöl von der Prudhoe Bay quer durch Alaska bis nach Valdez. Sie durchqueren drei Bergketten und 800 Flüsse und Seen. Damit der Permafrostboden durch das heisse Öl nicht schmilzt, ist ca. die Hälfte der Pipeline auf einer Stahlkonstruktion über dem Boden sichtbar geführt. Ca. 17% des amerikanischen Öls gelangt so in den Südwesten von Alaska wo es per Schiff zur Verarbeitung zB nach Kalifornien transportiert wird. Eigentlich pervers, dass der Benzinpreis genau da oben in Deadhorse ca. 80% teurer ist als im restlichen Amerika. Wenn man aber weiss, dass Alaska kaum mehr Raffinerien hat und das Benzin aus dem Süden Amerikas wieder da hoch gekarrt und geschippert wird, auch wieder logisch oder?!

Hier noch ein paar Facts: es fliessen ca. 100 Mio. Liter Öl/Tag durch die Pipeline. Das Öl hat eine Anfangstemperatur von ca. 90°C und kühlt sich auf der 14 Tage dauernden Reise nach Valdez auf ca. 25°C ab. Die Fliessgeschwindigkeit ist ca. 4,8 km/h.

Alles in Allem hat sich mein Roadtrip in den Norden mehr als gelohnt - aber trotz Gleichberechtigung vielleicht eher eine Männersache ;-)

39 REISEBERICHT

USA - Alaska: Fairbanks, Girdwood, Seward & Haines.

02/07/14 - 31/07/14

Hiking & Biking “Into The Wild“ im Norden Amerikas.

(CB) In Fairbanks kriegt Lenny hinten eine neue Antriebsgelenkwelle, welche schon länger Sorgen macht und die per Flugzeug von Kalifornien nach Alaska eingeflogen wird. Die Reparatur war Nerven aufreibend, misslicher Weise wurde zuerst die rechte Welle, statt der defekten linken Hinterwelle ausgetauscht! Am Ende kam alles Gut.

Während ich in Fairbanks ein paar erholsame und gesellige Tage in Sven´s Hostel verbringe - Sven ist von Appenzell und lebt seit 16 Jahren in Alaska - fährt Martin mit Lenny den Dalton Highway nach Daedhorse. Über 450 Km Schotterstrasse, ein Weg, bis zur nördlichsten Ecke, die in Nordamerika per Auto erreichbar ist. Siehe auch Martin’s Bericht unten.

Gemeinsam geht es weiter zum Denali Nationalpark. Im Ort Healy gibt es einen Foto- und Bierstopp. Neben der lokalen Brauerei State 49th steht der Bus in welchem, Chris McCandless, seine letzten Wochen seines Lebens verbracht hat.  ¨Into The Wild¨, heisst der wahre Film zu seinem tollkühnen Vorhaben während mehreren Monaten unter einfachsten Mitteln in der Wildnis von Alaska zu überleben und dabei scheiterte.

Am nächsten Tag ist der Himmel so bewölkt, dass wir den Mount McKinley oder Mount Denali nicht erblicken können. Leider sind die Wetteraussichten für die kommenden Tage genauso schlecht. Da gibt es nur eines, weiterfahren zur Kenai Halbinsel und auf dem Rückweg nochmals vorbeikommen.

Während den nächsten Tagen regnet es heftig und die schönen hohen Berge lassen sich nicht blicken. In Girdwood, im Winter ein Skigebiet, wandern wir einen kleinen Abschnitt des bekannten  Iditarod Hundeschlittenrennens bis zum Crowpass. Dann planen wir auf Dienstag eine zweitägige Biketour, den Resurrection Trail von Hope nach Cooper Landing, welche uns Alan von Delta Junction empfohlen hat.

Die Sonne scheint und ich freue mich riesig und bin etwas nervös. Was brauchen wir alles? Passt alles in die zwei Rucksäcke? Sorry Herr Lehman, doch für dich ist wirklich kein Platz mehr frei! Mit guter Laune starten wir um 12 Uhr Mittags. Ein schmaler Weg führt durch den Wald, nur wenige Wanderer kreuzen uns mit grossen Mehrtages-Rucksäcken. Bei der ersten Rast heisst es Essen einteilen - wir wollen doch auch am zweiten Tag noch Power haben! Nach vier Stunden erreichen wir unser Nachtlager. Die East Creek Hütte liegt in tollster Sicht auf die Berge, und nahe am rauschenden Bach. Hier gibt es genügend Wasser zum trinken, kochen und waschen. Das Wasser muss aber gefiltert oder abgekocht werden, Gefahr von Gardia-Virus. Die rustikale Hütte ist mit vier Holzbetten, einen Holzofen, Tisch zum Kochen und Essen ausgestattet. Am nächsten  Morgen spüre ich die steifen Knochen. Da hilft Kaffee trinken und Frühstücken. Das Wetter ist leicht bewölkt doch trocken. Bei stetiger Steigung erreichen wir auf ca. 750 m bald die Baumgrenze, wir blicken auf eine schöne grüne Tundra mit hellen Flechten. Die Passhöhe wäre schnell verfehlt wäre da nicht ein Wegweiser! Die Abfahrt geht fliessend zwischen hohen Kerbeln, schönen farbigen Blumen, über Flüsse und steinige steile Passagen, dann wieder zur Erholung am ruhigen Seeufer entlang - ein riesen Spass. Doch das Ziel zieht sich in die Länge, bis wir beim ¨Wildman¨ in Cooper Landing ankommen bin ich müde doch glücklich. Das war ein tolles Erlebnis und sehr zu empfehlen - per Bike oder auch zu Fuss. Bis unser bestelltes Taxi für die Rückfahrt nach Hope kommt, geniessen wir ein grosses Eis und dazu ein Coke! Facts: Resurrection Trail, Hope-Cooper Landing, mit Mountainbike zwei Tage, 1100 Hm 62 Km. Siehe auch unseren Eintrag in der Rubrik “Singletrail“.

Im Seward einem Fischerort buchen wir eine 6.5 h Schiffstour zum Aialik Gletscher. Dabei sehen wir Seelöwen, ein riesen Schwarm von Quallen, Buckelwale, Papageientaucher. Die Weissflankenschweinswale, die Aussehen wie kleine Orkas, tauchen und springen um unser Boot, es scheint ihnen Spass zu machen.  Auch ich jauchze vor  Glück! Von weitem erblicken wir den Gletscher und die im Meer schwimmenden  kleinen Eisschollen – sie werden immer dichter. Langsam fahren wir ganz nahe ran, die Kapitänin schaltet den Motor aus, es ist ganz still, alle Augen sind gespannt auf den Gletscher gerichtet. Dann kracht es immer wieder laut und ein Stück Eis kalbert ins Meer. Was für ein Erlebnis! Der hohe Ticketpreis von 150 Dollar ist jeden Cent wert. Dies sollte auf einer Alaska Reise, bei schönem Wetter, auf  keinen Fall verpasst werden!

Wieder zurück, schlendern wir am idyllischen Hafen umher und sehen den Fischerleuten zu wie sie den Fang von Heute flink ausnehmen. Man achte, der Mann trägt auch hier Waffe! Dabei kriegen wir von einem netten Paar ein ganzes Filet Silver Salmon geschenkt mit passendem Alaska-Rezept,  marinieren mit Rohrzucker  und nur auf der Hautseite braten.  Mit Rohrzucker frage ich da skeptisch, dass wird am nächsten Tag am Feuer ausprobiert und schmeckt richtig lecker.

Der Harding Icefield Trail im Kenai Fjords Nationalpark ist eine anstrengende Tageswanderung mit 1000 Höhenmetern,  doch ein Muss mit Genuss! Der Start führt durch den dichten Wald, dann folgen hohe Wiesen mit bunten Blumen, Beeren, Felsen und immer wieder ein schöner Blick auf den eisblauen Gletscher.

Siehe auch unseren Eintrag über den Kenai Fjords NP in der Rubrik “1000 Places“.

Die schöne Kenai Halbinsel, welche mich an die Schweiz erinnert, verlassen wir bei Whittier per Autofähre über den William Sound nach Valdez. Die 6 stündige Überfahrt ist sehr kurzweilig bei schöner Kulisse und guten Gesprächen mit einer Schweizer Familie aus Fehraltdorf.

Von Valdez aus geht es über den Denali Highway zum zweiten Versuch den ¨hohen¨ zu sehen. Bis 1972 war dies die einzige Strasse die zum Nationalpark führte, daher der Name. Noch heute sind es 175 km Naturstrasse durch einsame schöne Landschaft, Wälder, Seen und Berge. Übernachtungsplätze in der freien Natur gibt es unzählig schöne, wir parken am See. Als wir am nächsten Tag bei Regen aufstehen, sehen wir unsere Chance den Denali zu sehen als sehr gering. Zur grossen Überraschung lichtet sich die dunkle Wolkendecke von Stunde zu Stunde. Wir glauben an unser Glück, und warten an einem Parkplatz bei Bier und Chips über zwei Stunden. Dann folgt tatsächlich ein Sonnenloch  und wir erblicken ihn, den Mt. McKinley oder Denali mit 6193 m. Frisch verschneit von letzter Nacht, sieht er einfach umwerfend schön aus.

Einen schöneren Abschluss der eindrücklichen Alaska-Zeit, als bei Tikki und Alan in Delta Juntction bei gemütlichen Abendessen, selbstgefangenem, geräuchertem und auch grilliertem Lachs,  ihrer Gesellschaft mit Laura und Taylor, gibt es nicht. In Tok gehen wir bei Fast Eddy “Fried Mushrooms“ essen, zu Ehren der Delta Junction nach  Tok Fahrradfahrer, welche uns dies heiss empfohlen  haben.   

Alaska kriegt einen besonderen Platz in meinem Herzen.

41 REISEBERICHT

USA - Alaska: Fish Creek, Hyder.

05/08/14

Bärenhunger.

(CB) …So sind wir am frühen Abend wieder bei der Bärenplattform, bereits wieder in Alaska und bei meiner Bucket-List. Auf einem Holzsteg, der entlang des Flusses führt, warten wir mit 100 anderen Zweibeinern. Die Lachse sind da, doch wo sind die Bären? Das ist doch bestimmt eine Tourifalle - witzeln wir. Doch Alaska hält was es verspricht - nach zwei Stunden warten tauchen gleich zwei Grizzlys auf. Was für ein Erlebnis, das Jagen von so Nahe zu beobachten, die Pranken im Wasser zu hören, das knacksen des Fischgrates beim zubeissen… Siehe auch den Film dazu und klicke hier.

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