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Einfach fantastisch das endlose Weiss dieser Salzpfanne in der Hochebene der bolivianischen Anden.

(MS) Wir haben ja schon viel von dieser unendlich weiten Salzwüste gehört, wie faszinierend sie sei und natürlich stand sie auch auf meiner “Bucket List“. Trotzdem, als wir sie dann endlich erleben durften, hat sie uns fast den Atem geraubt. Am besten ihr schaut einfach ins Video rein. Unten findet ihr alle Infos zum Salar De Uyuni.

Reisetipp: Wir empfehlen auf jeden Fall die Trockenzeit von ca. Mai-November. Ist zwar vorallem von Juni-August ziemlich kühl und in der Nacht mit Minustemperaturen, dafür ist der Himmel klar und die Nächte bei Vollmond ein Traum!


Auszug aus “1000 Places To See Before You Die“:

Der Salar de Uyuni ist die größte und höchstgelegene Salzwüste der Erde. Die riesige, gleißend weiße Ebene, so fremd und lebensfeindlich wie die Oberfläche eines anderen Planeten, liegt über 3600 m hoch und wird immer wieder von kleinen Süßwasserseen durchbrochen, die wie Edelsteine in der Sonne leuchten. Nicht weniger brillant sind die rosa Flamingos, die sich von den roten Algen der Süßwasserreservoire ernähren. Eine besondere Attraktion ist die Sol de la Mañana, ein Gebiet voller Geysire, Fumarolen und Tümpel mit brodelndem Schlamm. Am magischsten wirkt dieser Ort im Licht des frühen Tages. Während der Trockenzeit kann man die Ebene problemlos mit Allradfahrzeugen überqueren. Während der Regenzeit verwandelt sie sich in einen gigantischen Spiegel: Im flachen Wasser spiegeln sich dann die Vulkane des angrenzenden Nationalparks Sajama vor den unendlichen Weiten des Himmels. Auf dem Salar de Uyuni kann es sogar in den Sommermonaten empfindlich kalt werden, und die Überquerung der salzigen Ebenen ist eine erschütternde Angelegenheit. Hier gibt es keine richtigen Straßen; die Buchung einer Tour unter sachkundiger Anleitung ist also ein Muss. Viele Reiseveranstalter im Südwesten von Boliviens Altiplano bieten Touren, die bis über die chilenische Grenze in die Atacamawüste führen (siehe → hier). Kaum überraschen dürfte, dass die Unterkünfte eher schlicht sind. Die originellste ist sicher das Hotel Luna Salada („Salzmond-Hotel“). Es besteht zum größten Teil aus Salz – Betten, Bodenbeläge und Tische eingeschlossen. Von jedem Zimmer aus hat man einen fantastischen Blick über die Salzwüste.

WO: 402 km südl. von La Paz. REISEZEIT: Nov.–Dez.: relativ warm und trocken; Jan.–März: Regenzeit


Auszug aus Wikipedia:

Der Salar de Uyuni (auch Salar de Tunupa) in Bolivien ist mit mehr als 10.000 Quadratkilometern die größte Salzpfanne der Erde. Die Salzkruste wurde vor über 10.000 Jahren durch das Austrocknen des Paläosees Tauca gebildet.

Geographische Lage

Der Salar de Uyuni liegt im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von 3653 m und gehört zu den Landschaften des Altiplano.

Beschreibung

Mit einer Fläche von 10.582 km² hat der See eine größere Flächenausdehnung als beispielsweise Niederbayern. Er ist auch größer als der Onegasee, Europas zweitgrößter See. Der See ist bis zu 72 Meter oder sogar mindestens 121 Meter tief. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem zugefrorenen See. Der See ist so gut wie frei von jeglicher Art von Lebewesen. Er ist Brutplatz einiger nur in Südamerika vorkommender Flamingo-Arten. Während der Regenzeit kann die Salzkruste lokal mit mehreren Dezimetern Wasser bedeckt sein; etwa von Ende Juni bis zum Beginn der Regenzeit Anfang Dezember ist der Salar trocken. Mit Ausnahme der schlammigen Uferzonen und einzelner Wasseraugen (ojos) kann dann die bis zu 30 Meter dicke Salzkruste selbst von Bussen und LKWs befahren werden. Während des Salpeterkrieges war die nahegelegene Stadt Uyuni eine Garnisonsstadt, heute ist sie Ausgangspunkt für touristische Ausflüge in die Umgebung. In dem See, etwa 80 Kilometer von Uyuni entfernt, liegt die Insel Incahuasi (Quechua für Haus des Inka), die für ihre vielen meterhohen und teilweise mehr als 1.200 Jahre alten Säulenkakteen bekannt ist. In der Trockenzeit kann sie über Colchani mit dem Fahrrad erreicht werden, bei noch bis zu 20 Zentimetern Wasserbedeckung auch per Geländewagen. Eine weitere Insel ist die Isla del Pescado.

Salzgewinnung

Die Salzmenge des Salar de Uyuni wird auf ungefähr zehn Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert.

Lithium-Vorkommen

Der Salzsee von Uyuni beherbergt eines der weltweit größten Lithiumvorkommen. Laut U.S. Geological Survey wird das Vorkommen an Lithium auf etwa 5,4 Millionen Tonnen geschätzt. Da Lithium-Ionen-Akkumulatoren – aufgrund ihrer Energiedichte, hohen Zellspannung und einer geringen Selbstentladung – in vielen elektronischen und elektrischen Geräten zum Einsatz kommen, ist das Element Lithium inzwischen ein wertvoller Rohstoff für die Automobilindustrie mit hohem Wachstumspotential. Boliviens Präsident Evo Morales gab bereits 2007 das Projekt einer Pilotfabrik zur Lithium-Gewinnung aus dem Salar de Uyuni in Auftrag. Mit Dekret vom 1. April 2008 wurde der Industrialisierung der Ressourcen des Salars nationale Priorität eingeräumt und die staatliche Bergbaugesellschaft COMIBOL bekam eine zusätzliche Abteilung für die Ausbeutung des Salzsees, mit einem Budget von 5,7 Millionen US-Dollar. Der Bau der Pilotfabrik in Llipi Loma im Kanton Río Grande begann im Mai 2008. Das Pilotprojekt umfasst auch die Entwicklung von Technologien zur Gewinnung von Lithiumcarbonat, da die Witterungsumstände und die Beschaffenheit der Salzlake des Salars bisherige Methoden nicht begünstigen. Das deutsche Unternehmen K-Utec erhielt am 15. August 2015 im Beisein von Präsident Evo Morales einen 4,5 Millionen Euro Auftrag für die Planung einer großen Förderanlage, die pro Jahr 30.000 Tonnen Lithium-Karbonat für Elektroautobatterien liefern soll. Die bolivianische Regierung will mindestens 600 Millionen Dollar in Uyuni investieren. Die Sole im Salar hat eine mittlere Dichte von 1,22 g/cm3 und enthält neben anderen Stoffen zu größeren Anteilen Kalium (13,84 g/L), Magnesium (15,02 g/L) und das begehrte Lithium (0,63 g/L). In grossen, künstlich angelegten Becken wird das Wasser von der Sonneneinstrahlung verdunstet, so dass am Ende dieses Prozesses eine Flüssigkeit mit einem Lithium-Anteil von 5 % gewonnen wird. Das Lithium muss in einem anschließenden Prozess aufwendig vom Magnesium getrennt werden, was in Bolivien aktuell dazu führt, dass lediglich ein Reinheitsgrad von 96 % erreicht wird; für die Produktion von Lithium-Ionen-Akkus ist jedoch eine 99,5-prozentige Reinheit erforderlich. Zudem erschwert in den Sommermonaten auftretender Regen die Bedingungen zusätzlich, da in dieser Zeit keine natürliche Verdunstung stattfindet. Aufgrund dieser Faktoren ist die Lithium-Produktion in Bolivien deutlich teurer als

beispielsweise am Salar de Atacama in Chile, wo es nur sehr selten regnet und der Magnesium-Anteil in der Sole deutlich geringer ist.

Touristische Ziele am Salar De Uyuni

– Am Rande des Salar liegt südlich von Uyuni ein Eisenbahnfriedhof mit zum Teil über hundert Jahre alten Zügen

– Archaisch anmutende Salzgewinnung in Colchani

– Sieben Kilometer westlich von Colchani liegt ein vollständig aus Salz errichtetes „Salzhotel“, eines von mehreren in der Region.

– In der Nähe des Vulkans Tunupa befindet sich eine Grotte mit 3.000 Jahre alten Mumien.

20 A PLACE TO SEE BEFORE YOU DIE

Salar De Uyuni - grösste und höchstgelegene Salzwüste der Welt.

19/07/16 – 23/07/16