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Rot, gelb,weisse, rostbraune und lila Säulen, Türme und Skulpturen aus Sandstein - Wunder der Geologie.

(MS) Zu Recht gilt der Bryce Canyon National Park als einer der spektakulärsten Parks im Südwesten der USA. Die Bezeichnung “Canyon“ erzeugt indessen leicht falsche Vorstellungen. Es handelt sich keineswegs um eine Schlucht im üblichen Wortsinn. Der Begriff bezieht sich hier auf die östliche Abbruchkante des Paunsaugunt Plateaus, das sich einige hundert Meter über das östliche Tropic Valley und sich daran anschliessende Tallandschaften erhebt. Zwischen dem Rand der Hochebene und dem tiefer gelegenen Gelände erstreckt sich auf etwa 40 km Länge ein Gebiet bizarr-skurriler Formationen erodierten Sandsteins.

Im Laufe vieler Jahrtausende entstanden im rot-gelb-rostbraunen Gestein höchst eigenartige Säulen, Türme und Skulpturen. Besonders bei tiefstehender Sonne am frühen Morgen und am späten Nachmittag bietet dieser Park ein faszinierendes, mit den Lichtverhältnissen wechselndes Farbenspiel.

Der Bryce Canyon erhält von uns sechs von fünf Sternen! Er hat uns verzaubert und gezeigt, dass es auf unserer Erde immer wieder neue und unglaubliche Landschaften zu entdecken gibt.


Reisetipp: Im Frühling hat man die Chance den Bryce Canyon innerhalb von wenigen Tagen sowohl mit als auch ohne Schnee zu sehen. Wanderungen: der Navajo und der Peekaboo Loop Trail führen dich mitten durch die wunderbare Hoodoo-Landschaft!

Achtung: Auch das gesamte Gebiet im Grand Staircase Escalante NM und die Vermilion Cliffs NM, inkl. der Hole in the Rock Road, der Cottonwood Road und die White Pocket gehören für uns bisher zu den landschaftlichen Highlights dieser Reise und hätten zusätzlich einen Platz in den “1000 Places to see before You die“ verdient! Diese Naturschönheiten sind allerdings nur mit einem einigermassen offroadtauglichen Fahrzeug erreichbar.



Geologie des Bryce Canyon

Die geologische Vergangenheit des Bryce Canyon ist lang und vielschichtig. Viele Prozesse und Ereignisse haben über lange Zeiträume zusammengewirkt, um dies einzigartige Landschaft zu formen und ständig zu verändern. Die Geschichte beginnt lange bevor die bunten Hoodoos sich aus Kalkstein formten, welche Geologen die Claron-Formation nennen. Davor mussten Sedimentablagerungen versteinern und zu Felsen werden, noch vorher die Sedimente sich in einer Senke ablagern und damit überhaupt Senken entstehen, müssen sich zuerst die Berge auftürmen.

Vor ca. 200 Mio. Jahren kam es durch ganz Nevada bin in den Süden Kanadas zu Verwerfungen der Erdkruste. Eine dicke dichte pazifische Platte war in die dünnere nordamerikanische Kontinentalplatte gekracht. Auch wenn Nordamerika oben auf blieb, wurde es durch den Aufprall zertrümmert. Im Laufe von 120 Mio. Jahren tektonischer Aktivitäten, wurde die nordamerikanische Platte durch ungeheuren Druck gebogen, gefaltet, zerbrochen und in den Himmel gehoben. Das war die Geburtsstunde der einst mächtigen Sevier Mountains. Im Laufe vieler Millionen Jahre nagte der Zahn der Zeit in Form vom Regen und Schnee an den Bergen und sprengten Teile heraus. Ströme und Flüsse aus den Bergen spülten dieses Geröll nach Osten und trugen dabei Felsrücken als Schlamm ab.

Kurz bevor die Dinosaurier ausstarben, vor ca. 65 Mio. Jahren, veränderte sich das Gesicht der westlichen USA dramatisch. Die pazifische Platte drückte die nordamerikanische Kontinentalplatte nach oben. Anstatt zu versinken und zu schmelzen, blieb sie jedoch an der Oberfläche. Magma stieg auf, formte die Rocky Mountains und umschloss Utah und Arizona mit dem Colorado-Plateau. Durch die kontinuierliche langsame Hebung entstand zwischen Sevier Mountains und dem kleinen, noch jungen Colorado-Plateau eine von Land umgebene Senke. Die Flüsse, welche die Sevier Mountains abtrugen, erreichten diese Senke als verzweigte Flusssysteme und lagerten Schichten von Schlamm und aufgeschlossenem Gestein ab. An den tiefsten Punkten entstand ein System aus Seen und Teichen. Das Wasser verdampfte. Da die Senke jedoch keine Abflüsse hatte, konnte das Sediment nicht entweichen. Vor ca. 55 bis 30 Mio. Jahren füllte sich dieses gigantische Schlammloch, besser bekannt als Claron-Becken, weiter mit stark kalkhaltigem Sediment oder gelöstem Kalkstein.

Die Claron-Formation besteht aus zwei Lagen Kalkstein. Eine tiefere rote Lage und höhere weisse Lage. Anfangs war die Senke von einer Sumpflandschaft bedeckt, in der das Wurzelwerk der Pflanzen das Eisen in der Erde oxidierte, was den Sedimenten die rote Farbe verlieh. In der rötlichen Lage bildeten sich dünne, nicht durchgängige graue Schichten, was darauf hindeutet, dass der Salz- und/oder Mineralgehalt einzelner Teiche in dieser sumpfigen Umgebung so hoch wurde, dass nur noch Zyanobakterien überleben konnten. Diese Blaualgen reicherten den Kalkstein mit Magnesium aus dem Wasser an und bildeten daraus Dolomit. Dieser war für die Entstehung der Hoodoos entscheidend. Im Laufe der Zeit und mit steigenden Wasserständen, entstanden aus der Senke klarere Seen, in denen sich weniger eisenreicher, weisser Kalkstein ablagerte.

Was genau mit dem Schlammloch geschah, können die Geologen nicht mit Sicherheit sagen, denn es gibt keine Gesteinsproben, die seine Geschichte erzählen. Haben sie sich in Luft aufgelöst? Entstand durch Hebung der Senke möglicherweise ein Abfluss? Sicher sind sich die Geologen nur, dass diese Sedimentschichten im Laufe der Zeit zu Stein komprimiert wurden und aus einer Höhe von ca. 900m auf ca. 2745 m über Meeresspiegel angehoben wurden. Diese Hebung begann vor ca. 15 Mio. Jahren und brachte das Colorado-Plateau hervor. Vor ca. 8 Mio. Jahren brach der Bereich um den Bryce Canyon mit der beginnenden Absenkung des Paunsaugunt-Plateaus in das Great Basin von dieser Erhebung ab.

Streng genommen ist Bryce gar kein Canyon, da er nicht durch einen Strom oder Fluss ausgewaschen wurde. Der natürliche Säuregehalt im Regenwasser löst den Kalkstein, was zur Verrundung der Hoodoos führt. Der wichtigste Bildhauer im Bryce Canyon ist jedoch gefrierendes und tauendes Wasser.

An ungefähr 200 Tagen pro Jahr schmelzen Eis und Schnee am Tag, um in der Nacht wieder zu gefrieren. Wenn Wasser gefriert, wird es nicht nur härter, es nimmt auch um ca. 10% Volumen zu. Dadurch entsteht im Inneren der Felsspalten ein enormer Druck, der das Gestein zu platzen bringt. Sein erstes Angriffsziel, waren die Risse, die während der Hebung und Verwerfung entstanden. Aber nach und nach zerlegte es den Fels in seine zerklüfteten Überreste. Starke Regenfälle spülen das Geröll davon und legen Grate frei. Die erste Phase in der Entstehung der Hoodoos. In der Regel wird die zweite Entstehungsphase der Hoodoos eingeleitet wenn die Grate durch Frost aufgebrochen werden und Löcher entstehen, die wir Fenster nennen. Wenn diese Fenster kollabieren, hinterlassen sie die rostfarbenen Felsnadeln, die wir Hoodoos nennen. Genau genommen ist die Entstehung der Hoodoos aber nur eine weitere Phase des unaufhaltsamen Prozesses in dem das Wasser die Felsen zerstört, die es vor 55 Mio. Jahren selbst erschaffen hat.

Quelle: Bryce Canyon National Park Service.

A PLACE TO SEE BEFORE YOU DIE

0005 Bryce Canyon NP, Utah, USA - Land der Hoodoos.

29/3/14 - 31/3/14

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